Struktur
Das Ökumenische Netzwerk wird von Basisgemeinden, Initiativen, Kirchengemeinden, Zeitschriften und von Organisationen gebildet, die zum Teil selbst wieder Netzwerke sind.
All diese Gruppen arbeiten in unterschiedlichen gesellschafts- und kirchenpolitischen Kontexten:
- sie engagieren sich für Menschenrechte in den Kirchen
- sie tragen Entwicklungshilfeprojekte in Lateinamerika
- sie klären über ungerechte Wirtschaftsstrukturen auf
- sie bieten Beratung und Hilfe bei kirchlicher Diskriminierung
- sie setzen Zeichen des zivilen Ungehorsams
- ... und nicht zuletzt bilden sie christliche Gemeinden.
Einmal im Jahr treffen sich die Delegierten der Mitgliedsgruppen auf der Delegiertenversammlung (DV). Hier werden die Themen und Strategien des Netzwerks erarbeitet, Veranstaltungen wie etwa die Beteiligung an Evangelischen Kirchen- und Katholikentagen vorbereitet und neue Mitgliedsgruppen aufgenommen. Außerdem wählt die DV das Leitungsteam mit der Sprecherin und dem Sprecher für eine zweijährige Amtszeit. Dieses Team koordiniert die Arbeit der IKvu in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesgeschäftsführer, gemeinsam vertreten sie das Netzwerk in der Öffentlichkeit.
Das kleine Büro der IKvu befindet sich im Oscar-Romero-Haus in Bonn. Es dient als erste Anlaufstelle, hier werden jedoch vor allem administrative Arbeiten erledigt, Bestellungen entgegengenommen und Medienanfragen weitergeleitet.
Das Ökumenische Netzwerk Initiative Kirche von unten ist seinerseits
- Gründungsmitglied im Bund für soziale Verteidigung (bsv)
- Gründungsmitglied der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.
- Mitglied im Europäisches Netzwerk Kirche im Aufbruch
- Mitglied bei attac
- Mitglied bei "Mehr Demokratie"

